In Berlin ist er mittlerweile angekommen, wo er sich seinen Reim macht auf den täglich Struggle, mal unter dem Fernsehturm, mal auf der Warschauer Strasse – und dabei auch zu den Menschen schaut, die den Weg auf der Gasse nicht selbst gewählt haben.
In Bern kümmert sich seit dreissig Jahren die KIRCHLICHE GASSENARBEIT um sie, um die Aussteiger und die Ausgestossenen, um die in der Mitte unserer Öffentlichkeit an den Rand gedrängten, um die peepz onna streetz. Der Internationale Soli Club freut sich, für den Geburtstag dieser wertvollen Arbeit seine Bühne freizugeben.
Für die Eröffnung bricht die infamose FISCHERMÄTTELI HOOD GÄNG über den Club herein, den Finger auf den Misèren bürgerlicher Ignoranz, den Finger an der Sprühdose und ums Mikrofon – den mittleren. (mrk)
Gassenarbeit Bern