San Remo
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In Ländern wie Thailand kann das auch gleich mal mehrere Jahre Haft bedeuten.
| Aspekt |
Frankreich |
Schweiz |
| Mindestalter |
18 Jahre |
18 Jahre |
| Eintrittsgebühr |
Oft verlangt (ca. 15-20€) |
Meist kostenlos |
| Ausweispflicht |
Strikte Kontrolle, EU-Ausweis |
Kontrolle, Schweizer ID/Ausweis |
| Spielerlöse (Steuern) |
Steuerfrei für Spieler |
Steuerfrei für Spieler |
Zusammengefasst gibt es also durchaus auch für Berufsspieler genug Möglichkeiten ortsunabhängig und steuerfrei unterwegs zu sein.
- Mindestalter 18 Jahre in der Schweiz
- Mindestalter 18 Jahre in Frankreich
- Ausweispflicht an der Grenze und im Casino
- Zollbestimmungen für Geldtransporte beachten
- Schweizer Franken und Euro als gängige Währungen
- Grenzkontrollen im Schengen-Raum möglich
Es bleibt aber immer ratsam, sich vor dem ersten Einsatz über die lokalen Bedingungen zu informieren, damit es nicht vorschnell heißt „nichts geht mehr“.
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Im berühmten Casino Monte Carlo gibt es keine Steuern, weder für Berufs- noch Gelegenheitsspieler. Allerdings wird hier das übertriebene berufliche Spielen nicht gerne gesehen und Kartenzähler und Kesselgucker gerne auch mal gebeten das ehrenwerte Haus zu meiden. Steuern werden hier keine erhoben, weder von Berufs- noch Hobbyspielern. Ein (Berufs-)Spieler mit Steuerwohnsitz Deutschland oder Schweiz hingegen müsste seine Gewinne aus Macau offiziell im Heimatland melden und versteuern, das gilt auch für alle folgenden Länder die wir betrachten. Ein weiteres, oft unterschätztes Spielerparadies ist Australien.
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Auch hier gibt es keine Steuern auf professionelles Glücksspiel, mit einer kleinen Ausnahme, dass man nicht anderweitig auch in dieser Branche arbeiten darf. Ein Kursleiter, der z.B. anderen das Pokern beibringt und dabei Gewinne einfährt, müsste diese z.B. versteuern. Der direkte Nachbar von Australien hingegen besteuert die Einnahmen aus Pokerspielen, wenn man kein anderes nennenswertes Einkommen vorweisen kann und man deshalb annimmt, dass man beruflich spielt.
Im Blog
Residenten von Italien können innerhalb der EU steuerfrei spielen. Gewinne außerhalb der EU werden besteuert, die Abschaffung dieser Regelung ist aber immer wieder in Diskussion. Ausländer, die in Italien spielen, können dies steuerfrei tun, auch beruflich. Diese Länder sind besonders unspannend für Pokerspieler, die sich auf Turniere spezialisiert haben. Abgaben zwischen 20 und 50% sind hier möglich und verderben schnell den Spielspaß. Vielfältige, mächtige Bergwelten, sonnige Küsten und idyllische Altstädte erlebten wir auf unserer Reise mit den Alpenzügen von der Schweiz an die Côte d'Azur Am frühen Morgen um 4.20 startete unser Shuttle mit den ersten Gästen am Dresdner Flughafen und brachte uns zum Busshof nach Kesselsdorf. Dort waren inzwischen schon weitere Gäste eingetroffen.
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Kanada kennt den Unterschied zwischen Berufs- und Freizeitspieler und besteuert die cas casino ohne einzahlung bonus 2026 Einnahmen von Berufsspielern. Das kanadische Finanzamt muss aber den Nachweis erbringen, dass ein Spieler ein Berufsspieler ist, was in der Praxis fast nie durchgeführt wird. Solange man sich also nicht freiwillig selbst beim kanadischen Finanzamt meldet ist man vor einer dortigen Besteuerung recht sicher. Dieses südamerikanische Land beginnt sich langsam einen Namen in der Glücksspielszene zu machen, allerdings schrecken die Steuern für Einwohner von 27,5% und für Ausländer von 15% noch vom Spielen ab. Da die Behörden aber maßlos überfordert sind, wird in der Regel nicht verfolgt, wenn man als Ausländer seine Gewinne nicht anmeldet, empfohlen ist das natürlich nicht.
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Da die klassischen Methoden um beruflich zu Spielen im Online Casino für Roulette und Black Jack nicht funktionieren, bleibt hier nur das Pokerspiel. In der Regel erheben Onlinecasinos keine Steuern, jedoch muss man diese eventuell im Land des persönlichen Steuerwohnsitzes melden. Besonders aufpassen muss man beim Spielen in „nicht-lizenzierten“ Casinos. So beschlagnahmen viele EU Länder Gewinne aus nicht-lizenzierten non-EU Casinos, wenn diese entdeckt werden. Auch sollte man in Ländern, in denen Glücksspiel generell verboten ist, nicht auf sein heimisches Onlinecasino zugreifen. Mit ihnen stiegen wir nun in den Bus, um kurz nach 5.00 unsere Reise nach Frankreich anzutreten. Bei dem nächsten Halt in Chemnitz stiegen weitere Gäste zu.
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Dies ist ein Grund warum gerade viele deutsche Pokerspieler ihren Wohnsitz auf die andere Seite der Grenze verlegen. Im Vergleich zu Deutschland sind die Casinos in Österreich aber eher dafür bekannt Berufsspieler anderer Spiele (Black Jack / Roulette) auch in ihren Häusern zu sperren, wenn sie mitbekommen, dass man eine „dauerhafte Glückssträhne“ hat. Dies schränkt die möglichen Einnahmen etwas ein, wenn man unter dem Radar arbeiten muss. In der Schweiz hingegen zählen Gewinne aus Glücksspiel, egal ob beruflich oder aus Spaß zu den zu versteuernden Einnahmen mit einem Freibetrag von 1.000 CHF. Die einzelnen Kantone haben aber die Freiheit individuelle Regelungen zum Steuersatz zu treffen.
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Versteuern muss man in der Schweiz nur, wenn man dort auch seinen Wohnsitz hat. Ein Deutscher oder Österreicher, der in der Schweiz gewinnt, darf seinen Gewinn steuerfrei über die Grenze bringen, sollte sich aber einen Herkunftsnachweis ausstellen lassen, damit es im Falle einer Zollkontrolle keine Probleme gibt. In den USA müssen Casinogewinne in der Einkommenssteuererklärung angegeben und versteuert werden, dafür darf man aber auch Verluste gegenrechnen. Deklariert man sich selbst als professioneller Spieler, darf man auch andere Betriebsausgaben ansetzen (z.B. die Fahrt zum Casino, ggf.
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das Hotelzimmer, etc.), muss aber dann nachweisen, dass man hauptsächlich vom Casino lebt. Nicht-US Bürger zahlen eine Quellensteuer von 25-30% auf ihre Casinogewinne, was oftmals als böse Überraschung kommt, wenn dann bei der Auszahlung des Jackpots der Dealer nicht nur mit cas book of ra deluxe jackpotpiraten Geld sondern auch einem Steuerformular um die Ecke kommt. Mit Wohnsitz in Deutschland kann man sich wohl nach DBA diese Quellensteuer später wieder erstatten lassen, jedoch ist dieser Vorgang langwierig. Besitzt man eine ITIN Nummer (Steuernummer für Ausländer in den USA) kann man diese Quellensteuer umgehen, muss dann aber eine US Steuererklärung anfertigen. Gewinnt man übrigens über 10.000€ in Las Vegas oder anderweitig außerhalb der EU, muss man das bei der Wiedereinreise beim Zoll anmelden. Hier übergab unser Busfahrer seinem Kollegen David das Lenkrad, der uns während der gesamten Reise sehr gut, ruhig und sicher fuhr. Nach unserer ersten Pause an der Raststätte Hörselgau und der Mittagspause an der Raststätte Taunusblick, erreichten wir wenig später Karlsruhe.
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Da man an Spielautomaten langfristig keine positive Bilanz erzeugen kann, da der Algorithmus erbarmungslos gegen einen rechnet, und wir uns hier auf die legalen Möglichkeiten (also keine Automatenmanipulation) beschränken wollen, soll es im folgenden nur um die Spiele gehen, bei denen man mit Talent oder Fähigkeiten den Bankvorteil schlagen kann. Das sind hauptsächlich die Spiele Poker, Black Jack und Roulette, und zwar am Tisch mit echten anderen Menschen und echten Karten / Kugeln etc. ohne (semi-)automatische Angebote. Während bei Poker am offensichtlichsten Talent oder Fähigkeiten beteiligt sind, wie z.B. das bekannte Bluffen oder das Berechnen der Wahrscheinlichkeiten der Karten der anderen, muss man bei Black Jack und Roulette tiefer in die Trickkiste greifen und zu Methoden wie Kartenzählen oder Kesselgucken greifen.
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Ohne das ganze zu vertiefen, geht es beim Kartenzählen grob darum sich zu merken, welche Karten schon aus dem Spiel sind und nach einer Formel die Wahrscheinlichkeit der noch folgenden Karten zu ermitteln und seinen Einsatz anzupassen, während es beim Kesselgucken um ein sehr geschultes Auge geht, das innerhalb der wenigen Sekunden nach dem Wurf der Kugel und vor der Absage „keine weiteren Einsätze“ des Croupiers einen gewissen Bereich im Kessel vorherzusagen, wo die Kugel landen wird und entsprechende Einsätze zu tätigen. Da der Hausvorteil beim Black Jack (je nach Regelwerk) bei ca. 0,5 bis 1%, beim europäischen Roulette (eine Null) bei 2,7%, bei 5,26% (bei Doppelnull) und bei den ganz neuen Tischen mit dreifacher Null bei dreisten 7,69% liegt, muss man also nur etwas über diesem Hausvorteil mit seinen Prognosen liegen um dauerhaft Gewinn zu machen. Hat man nun sein Spiel und seine Strategie gefunden und merkt, dass man langfristig davon leben kann, wird es Zeit, sich die richtigen Orte zum Spielen auszusuchen, denn Casinogewinn ist nicht Casinogewinn. Manche Länder, erheben Einkommenssteuern, wenn man beruflich spielt, andere gar Quellensteuern von Touristen auf Casinogewinne, dafür glauben andere nicht ans Berufsspielertum und belassen die Gewinne komplett steuerfrei, egal wie diese erzeugt wurden.
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Schauen wir uns dazu einmal die interessantesten Spielplätze der Welt an: In Deutschland sind Casinogewinne erst einmal steuerfrei, nicht jedoch die daraus später entstehenden Zinsen, wenn man das Geld anlegt. Das Finanzamt kann aber einen Spieler als Berufsspieler einstufen, wenn dieser im Vergleich zu seinen anderen Einnahmen einen Großteil seiner Einkünfte aus Casinospielen bestreitet. Das hat zwar den positiven Effekt, dass man jetzt Verluste als Betriebsausgaben absetzen kann, aber die überbleibenden Gewinne unterliegen der persönlichen Einkommenssteuer. Unspannend ist Glücksspiel in Deutschland hingegen für Empfänger von Sozialleistungen in Deutschland, da Gewinne auf diese Leistungen angerechnet werden könnem. Deutschlands südlicher Nachbar hingegen kennt keine solche Regeln für Berufsspieler und stellt alle Casinogewinne steuerfrei. Mit den dort zusteigenden Gästen war unsere Reisegruppe komplett und wir konnten unsere Fahrt durch Baden-Württemberg zur deutsch-französischen Grenze gemeinsam fortsetzten.
| Casino |
Betreiber / Konzern |
Weitere Standorte |
Börsennotiert |
| Casino de Divonne |
Partouche Gruppe |
Über 40 Casinos in Frankreich, Belgien, Schweiz |
Ja (Paris) |
| Casino Barrière Lyon |
Groupe Lucien Barrière |
Casinos, Hotels, Restaurants in Frankreich |
Ja (Euronext) |
| Casino Admiral Bern |
Swiss Casino Holding AG |
Mehrere Casinos in der Schweiz |
Nein (privat) |
Am späten Nachmittag überquerten wir den Rhein, begrüßten Frankreich und erreichten die elsässische Metropole Mouhlhouse.
| Casino |
Architektonischer Stil |
Markantes Merkmal |
Baujahr (aktuelles Gebäude) |
| Casino de Divonne |
Belle Époque / Neoklassizistisch |
Große Kuppel, weitläufiger Park |
1912 (ursprünglich) |
| Casino Barrière Lyon |
Modern / Funktional |
Glasfassade, integriert in Einkaufszentrum |
1996 |
| Casino de Montreux |
Moderne Beton-Architektur |
Am Ufer des Genfersees, terrassenförmig |
1973 (Neubau nach Brand) |
Hier steuerten wir die berühmte „Cité du Train“ an, die Stadt der Züge, in der wir uns noch ca. Züge die noch an Kutschen erinnern, kunsthandwerklich erlesen ausgestattete Luxuswaggons, Lokomotiven, deren technisches Innenleben wir heute nur bewundern können. Nachdem das Museum seine Tore geschlossen hatte, fuhren wir zu unserem Hotel ganz in der Nähe der Altstadt und stärkten uns dort bei einem leckeren Menü bevor wir uns, nach einem kleinen Spaziergang zum Altstadtmarkt, zur Ruhe begaben. Nach dem Frühstück setzten wir früh am Morgen unsere Reise fort, die uns von Frankreich in die Schweiz führte.
- Ausflüge von Genf nach Divonne-les-Bains (20 Minuten)
- Tagesreise von Zürich nach Montreux (2,5 Stunden)
- Grenzüberschreitende Casino-Busse in der Region
- Organisierte Touren ab Lausanne
- Kombination mit Weinproben im Genferseegebiet
- Winterreise zu Casinos in den Alpen mit Skifahren