Die revolutionäre KI-Technologie für präzise Wettprognosen
Die Anwendung versorgt den Anwender mit allen relevanten Informationen und Funktionen für eine sachgerechte und umfassende Bearbeitung von Personalvorgängen.
- Python-Bibliotheken wie Scikit-learn, TensorFlow, PyTorch
- Datenbanken (SQL, NoSQL) für historische Spielstatistiken
- Cloud-Dienste (AWS, Google Cloud) für Skalierbarkeit
- APIs von Sportdatenanbietern für Echtzeit-Feeds
- Datenvisualisierungstools (Grafana, Tableau)
- Streaming-Frameworks (Apache Kafka, Spark) für Live-Daten
Die auf Basis der Dezentralisierung der Personalentscheidungen konzipierte Stellenverwaltung ist ebenfalls Bestandteil von PuMaOnline.
| Kennzahl |
Bedeutung |
Gutwert |
| ROI (Return on Investment) |
Rendite der Wettinvestitionen |
>5% |
| Hit Rate |
Prozentsatz gewonnener Wetten |
>55% |
| Profit Factor |
Verhältnis Gewinn zu Verlust |
>1.2 |
Im System PuMaOnline ist die Datenhaltung zentralisiert worden, dadurch ist eine bessere Kommunikation zwischen den Personalbüros und den zentralen Institutionen gegeben. Durch eine abgestufte Rechtesteuerung steht dem/der einzelnen Anwender/in der für ihn/sie relevante Datenbestand zur Verfügung. Auf Grundlage der zentral ermittelten Sollvorgaben und der Personalkostenhochrechnung werden mit PuMaBudget die Personalbudgets für die unterschiedlichen Budgetierungsebenen errechnet und haushaltsstellengenau bzw. dem Produktgruppenhaushalt entsprechend aufgeteilt.
Kaufberatung inklusive
Den ersten Schritt in diese Richtung machte Google bereits mit der KI-Zusammenfassung von Informationen oberhalb der anderen Suchergebnisse. Diese Funktion, die in Deutschland "Übersicht mit KI" heißt, erreicht bereits mehr als 1,5 Milliarden Nutzer, wie Konzernchef Sundar Pichai zum Auftakt der Entwicklerkonferenz Google I/O betonte. Die nächste Stufe ist der KI-Modus, bei dem Anfragen der Nutzer in verschiedene Einzelaspekte aufgeteilt werden, zu denen die Software separat recherchiert. Dadurch bekomme man relevantere Antworten, sagte die für die Websuche zuständige Google-Managerin Liz Reid. Der KI-Modus soll auch lernen, zum Beispiel bei der Suche nach einem Hausgerät die Kaufberatung zu übernehmen.
Cloud- und Infrastruktur-Expertise
Schaut man sich nach einer Wohnung oder Tickets für ein Event um, soll die Software in der Lage sein, eigenständig das Web zu durchsuchen, um die beste Auswahl zu finden. Wenn man das wolle, könnte das Programm in diesem sogenannten "Agent Mode" auch gleich den Besichtigungstermin für ein Apartment buchen. Die Nutzer sollen die Suche stärker dadurch personalisieren können, dass sie der KI Zugang zu ihren Google-Apps wie Gmail gewähren. Sei man auf Reisen, würde die Software dann etwa den Besuch einer Kunstgalerie empfehlen, weil sie dank abonnierter Newsletter wisse, dass man daran interessiert sei. Aus früheren Suchanfragen könnte sie zum Beispiel auch wissen, dass man in Restaurants bevorzugt draußen sitze. Dabei können verschiedene Modelle der unterjährigen Verteilung von Einsparungen ebenso berücksichtigt werden wie z. B.
- Sammeln und Bereinigen historischer Sportdaten
- Feature-Engineering (z.B. Teamform, Verletzungen, Wetter)
- Training und Validierung von Klassifikations- und Regressionsmodellen
- Backtesting von Strategien gegen historische Daten
- Implementierung von Risikomanagement-Regeln (Kelly-Kriterium)
- Kontinuierliches Monitoring und Re-Training der Modelle
kapitel- bzw. produktgruppenspezifische Zu- und Abschläge oder Umlagen. Das LGG (Gesetz zur Gleichstellung von Frau und Mann im öffentlichen Dienst des Landes Bremen)-Modul in PuMaOnline dient der Erfassung der LGG-Daten.
Expertise, relevant für Ihr Unternehmen
Die Suchanfragen seien inzwischen zwei oder dreimal länger als früher, sagte Pichai jüngst im Podcast "All-In". Die Nutzer sind es inzwischen gewohnt, ausführliche Fragen zu stellen, statt nur Suchbegriffe einzutippen. Googles Antwort auf ChatGPT und Co heißt Gemini. Während diese KI-Modelle auch bei der Websuche im Hintergrund aktiv sind, ist die eigenständige Gemini-App laut Google bei 400 Millionen Nutzern im Einsatz. KI steht auch im Mittelpunkt anderer Google-Ankündigungen bei der I/O.
Professionelle Wetter
So steigt der Konzern ins Geschäft mit der virtuellen Anprobe ein. Die Software versucht dabei, mit dem Wissen über den Körperbau der Nutzer und das Material der Kleidung so gut wie möglich zu berechnen, wie die Stücke sitzen werden. Mit Veo 3 verbessert Google seine KI-Software, die Videos generiert, sodass sie auch für den professionellen Einsatz geeignet sein soll. Das Datenverarbeitungsverfahren PuMa (Personalverwaltung und -management) unterstützt in Bremen seit 1996 die Personalsachbearbeitung und das Personalcontrolling in den Teilbereichen Personalmenge, Personalausgaben und Personalstruktur, in dem es allen beteiligten Instanzen die zur Aufgabenwahrnehmung benötigten Daten zur Verfügung stellt. Auf zentraler Ebene werden dazu die erforderlichen Daten aus verschiedenen Großrechnerverfahren (Gehaltsabrechnung, SAP) bezogen und aufbereitet. Hier werden differenzierte Daten zu den Beschäftigten in Stellenbesetzungen, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Entsendung in Gremien, Frauenbeauftragte, Frauenförderpläne, Widerspruchs- und Klageverfahren erfasst. Daten zu den Arbeitszeitveränderungen, Ausbildungsverhältnissen, Beförderungen/Höhergruppierungen und Leitungsfunktionen sowie die Darstellung der Beschäftigten nach den Entlohnungsgruppen, Personalgruppen, Status- sowie Laufbahngruppen, Voll- und Teilzeitbeschäftigten und nach Geschlecht werden dagegen aus den PuMaOnline-Daten erhoben.
Innovativer Tech-Stack
Einige neue Funktionen kommen zunächst nur in den USA heraus oder im experimentellen Bereich Google Labs, der in Deutschland bisher nicht verfügbar ist. Andere werden vorerst im Abo Google AI Ultra verfügbar sein, das es zunächst in den USA zum Preis von rund 250 Dollar im Monat gibt. Google beherrscht seit mehr als zwei Jahrzehnten die Internet-Suche. Inzwischen greifen Nutzer aber auch zu KI-Chatbots wie ChatGPT oder Perplexity. Während Google zumindest teilweise immer noch vor allem eine Liste von Weblinks als Ergebnis präsentiert, konzentrieren sich die neuen Rivalen darauf, direkte Antworten zu liefern.
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Ob Google bereits darunter leidet, ist unklar. Der Konzern verdient sein Geld vor allem mit Werbung im Umfeld der Websuche - und das Geschäft wuchs zuletzt weiter. Zugleich sorgte Apple-Topmanager Eddy Cue zuletzt für ein kleines Erdbeben, als er vor Gericht aussagte, die Google-Anfragen aus dem Safari-Webbrowser des iPhone-Konzerns seien zuletzt erstmals zurückgegangen. Google konterte, von Apple-Geräten insgesamt sehe man weiterhin ein Plus. Auch Google stellt aber Änderungen bet online sportwetten legal am Verhalten der Nutzer fest. Mit dem Modul wird der Erfassungsaufwand erheblich reduziert und die Eingabe von personalrelevanten Daten auf ein Personalsachbearbeitungsprogramm eingeschränkt. Die Möglichkeit zu umfangreichen Auswertungen zu den oben angegebenen Themenbereichen ist ebenfalls vorhanden.
| Datenkategorie |
Spezifische Datenpunkte |
Häufigkeit der Aktualisierung |
| Spielerstatistiken |
Tore, Vorlagen, Passquote, Zweikämpfe |
Nach jedem Spiel |
| Teamdaten |
Form der letzten 5 Spiele, Verletzungen, Aufstellungen |
Täglich |
| Wetterbedingungen |
Temperatur, Niederschlag, Windgeschwindigkeit |
Stündlich |
Mit dieser Anwendung ist der Zugriff auf anonymisierte Daten möglich. Es stehen verschiedene Standardauswertungen hinsichtlich der Personalstärke, der Personalausgaben, der Personalbudgets, des Stellenplanes und der Personalstruktur zur Verfügung.
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Auf Basis dieser Daten und den zentral beschlossenen Zielvorgaben werden zudem Zielzahlen für das Beschäftigungsvolumen (Gesamtzahl der Beschäftigten auf Vollzeitkräfte umgerechnet) und darauf aufbauend für Personalkostenbudgets ermittelt. Im zentralen und im dezentralen Controlling können nun mit PuMa, auf Grundlage derselben Basisdaten Soll-Ist-Vergleiche und weitere Auswertungen durchgeführt werden. Für die Bearbeitung und Auswertung der Daten stehen verschiedene, bedarfsorientierte Anwendungsprogramme mit Windows-Oberfläche zur Verfügung. Alle PC einer Dienststelle/eines Betriebes, auf denen PuMa-Anwendungen installiert sind, bilden ein lokales Netzwerk. Personenbezogene Daten existieren nur in einer Datenbank auf dem Datenserver, sodass alle Anwender/Anwenderinnen auf den selben Datenbestand zugreifen.
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Für die Sachbearbeitung steht seit dem Jahr 2004 eine erweiterte Version der Personalverwaltungssoftware zur Verfügung. Im System PuMaOnline ist die Datenhaltung zentralisiert worden, dadurch ist eine bessere Kommunikation zwischen den Personalbüros und mit den zentralen Institutionen gegeben. Das Programm ist weiterhin eine Anwendung mit Windows-Oberfläche, die unter Nutzung des bremischen Intranets mit dem Datenserver in Verbindung steht. Durch eine abgestufte Rechtssteuerung steht dem einzelnen Anwender der für ihn relevante Datenbestand zur Verfügung. Das Programm PuMaOnline ermöglicht eine ganzheitliche Sachbearbeitung im Sinne des Konzeptes der virtuellen Personalbüros. Alle Auswertungen können grundsätzlich nach kameralistischer Systematik oder nach dem Bremer Produktgruppenhaushalt durchgeführt werden. Über das Mitarbeiterportal wird der vollständige Satz der Standardauswertungen ebenfalls monatsaktuell zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem Aufbau des Konzerncontrolling wird die bisherige Planungssoftware vollständig überarbeitet und um neue Planungsfunktionalitäten erweitert.
Warnung vor Gefahren Experten: KI-Systeme "könnten Menschheit auslöschen"
Projektarbeit baut neue Kompetenzen bei den Mitarbeitenden auf und stärkt auf diese Weise die Leistungsfähigkeit der Organisation. Das Büro für Projekt- und Veränderungsmanagement ist beim Senator für Finanzen im Referat 34 "Verwaltungsentwicklung und -organisation" angesiedelt. Diese Fachstelle für Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung stellt den bremischen PM-Standard (pdf, 992 KB) und PfM-Standard (pdf, 1 MB) sowie passende Arbeitshilfen zur Verfügung und entwickelt diese laufend weiter, berät und unterstützt bei der Projektplanung und während der Projektumsetzung, unterstützt Dienststellen beim Aufbau eines eigenen Project-Management-Office (PMO), bietet gemeinsam mit dem Aus- und Fortbildungszentrum eine eigene PM-Zertifizierung an, vernetzt Kolleg*innen der FHB zum Thema Projektmanagement. Einen vertieften Einblick in die Arbeit des V-Büro Teams bietet Ihnen der Jahresbericht 2023/2024 (pdf, 2.3 MB). Das Projekt-, Prozessmanagement- und Neue Arbeitswelten-Portal bietet viele Informationen, Tipps und Arbeitshilfen zur praktischen Umsetzung an und steht allen Beschäftigten der FHB zu Verfügung.
Anbieter für hohe Einsätze
Es ist aktuell ausschließlich über das Bremer Verwaltungsnetz (BVN) erreichbar. Rund zwei Jahrzehnte lang beherrscht Google die Internet-Suche fast wie ein Monopolist, doch immer mehr Menschen nutzen inzwischen die Künstliche Intelligenz von Perplexity oder ChatGPT, die nicht nur schlichte Trefferlisten bieten. Jetzt hält der US-Gigant mit einem eigenen KI-Modus dagegen. Google spendiert seiner Suchmaschine im Wettbewerb mit neuen Rivalen wie Perplexity oder ChatGPT mehr Künstliche Intelligenz. Die Vision ist, dass man statt einer Liste von Weblinks häufiger ausführlichere Antworten bekommt und auch weitere Nachfragen stellen kann. Personalcontrolling Produktplan - Controllingblatt - nicht barrierefrei (pdf, 195.4 KB) Das MiP ist eine webbasierte Anwendung und ein Bestandteil des virtuellen Personalbüros, das allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung steht.